Die 7 Todsünden beim Marketing in Sozialen Netzen

Das Thema Soziale Netzwerke ist in aller Munde und das Interesse daran steigt immer noch https---img.evbuc.com-http%3A%2F%2Fcdn.evbuc.com%2Fimages%2F18976650%2F151316611306%2F1%2Foriginalweiter. Neben vielen Privatleuten sind inzwischen auch sehr viele Unternehmen dort vertreten und bieten neben Produktinformationen und Kontaktdaten auch zahlreiche weitere Dienste an. Leider kann man mit seiner Firmenpräsenz bei Facebook, Twitter und Co. auch einiges falsch machen. Hier ist unsere Top 7 Liste der Todsünden beim Marketing in Sozialen Netzen:

  • – Nicht in Sozialen Netzwerken vertreten sein: Es gibt heute kaum noch einen Grund warum ein Unternehmen nicht in den Sozialen Netzwerken vertreten sein sollte. Das eigene Unternehmen in Sozialen Netzwerken vorzustellen ist absolute Pflicht.
  • – Inhalte der Firmenauftritte in Sozialen Medien nicht aktualisieren: Wer den Firmenauftritt der Firma gefunden hat und bemerkt das der letzte Eintrag dort ist ein halbes Jahr alt wird vermutlich das Interesse in diesem Moment verloren haben. Inhalte hier nicht regelmäßig zu aktualisieren ist also eine Todsünde.
  • – Synergie-Effekte nicht nutzen: Die Firmen-Homepage und alle Auftritte in Sozialen Medien sind nicht unabhängig voneinander zu betrachten. Die Webseite des Unternehmens sollte auf den Firmenauftritt in den Sozialen Netzwerken verweisen und umgekehrt. So profitiert der Gesamtauftritt des Unternehmens im Internet.
  • – Langeweile verbreiten: Produktbeschreibungen und technische Informationen sind sicher wichtig, die Nutzer der Sozialen Medien möchte aber auch unterhalten werden. Beiträge sollten als immer auch mit etwas trivialen Informationen vermengt sein, die keine offensichtliche Werbung darstellen.
  • – Im falschen Netzwerk aktiv sein: Die großen Sozialen Netzwerke unterscheiden sich deutlich darin was Nutzer erwarten und wie Nutzer dort interagieren. Etwas Recherche welches oder welche Sozialen Netzwerke für das eigene Unternehmen richtig und wichtig sind ist notwendig.
  • – Hyperaktivität bei Postings: Neue Postings und Aktionen sind wichtig für einen gelungenen Firmenauftritt in den Sozialen Netzen. Bei zu häufigen und zu vielen Posts wenden sich Nutzer jedoch schnell wieder ab. Hier gilt es einen Mittelweg zu finden.
  • – Kritik löschen: Der falsche Umgang mit Kritik ist die letzte der großen Todsünden beim Marketing in Sozialen Netzen. Es ist leicht kritische Beiträge einfach zu löschen, aber auch dies kommt bei den Nutzern nicht gut an. Besser ist es auf Kritik angemessen zu reagieren und solche Beiträge zur Diskussion zu stellen.